Neues von der GEMA

Ein Jahr lang gilt die neue Regelung für die Meldung von Konzerten. Kaum haben sich alle daran gewöhnt, kam im Dezember die Information von der GEMA, dass eine organisatorische Änderung erfolgt.
Bisher mussten die Meldebögen und Konzertprogramme an die Bezirksdirektion nach Stuttgart gesendet werden, ab 2017 soll nun alles nach Berlin gesendet werden. Der Meldebogen wurde (hauptsächlich wegen der geänderten Adressen) auch umgestaltet. Der neue Meldebogen ist hier herunterzuladen: www.kirchenchorverband-baden.de
Neue Adresse für die GEMA-Meldungen: GEMA Kundencenter: 11506 Berlin, Tel. 03058858999, Fax 030 21292795. E-Mail: kontakt@gema.de
Hier nochmal die wichtigsten Informationen rund um das Thema GEMA: Gottesdienste brauchen nicht gemeldet zu werden, hierfür gilt eine Pauschalregelung. Konzerte sind für die Gemeinden ebenfalls kostenfrei, allerdings müssen sie innerhalb von 10 Tagen gemeldet werden. Der Meldebogen kann am PC ausgefüllt werden und wenn ein gedrucktes Programm mitgeschickt wird, dann brauchen auch keine Verlage mehr eingetragen zu werden. Wenn man also einmal einen Fragebogen ausgefüllt hat, dann muss man für das nächste Konzert nur Datum, Titel, Unterschrift etc. anpassen und kann das Ganze dann – zusammen mit dem Programm - per mail an die GEMA senden. Lästig ist allerdings, dass man den Fragebogen nicht auch am PC unterschreiben kann, also ausdrucken und einscannen muss. Schade auch, dass keine Sammelmeldungen erfolgen können. Da haben die großen Kantorate mit Konzertreihen sicher eine Menge Freude daran, für jede Orgelmusik einen Extrameldebogen auszufüllen und loszuschicken….
Wie sind Ihre Erfahrungen?
Kommen Sie klar mit der neuen Regelung? Gab es positive oder negative Erfahrungen im direkten Kontakt mit der GEMA (Telefon o.ä.)? Hat eine Gemeinde schon Ärger bekommen, weil ein Konzert nicht (oder mit Verspätung) gemeldet wurde?
Berichten Sie uns – wir sind gespannt (e-mail: smossmann@t-online.de )

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